Teil I 1947 - 2002

1947
Als die englischen Truppen nach der Kapitulation als Besatzungsmacht in Bückeburg und Umgebung stationiert waren, begann das Hockeyspiel in der Residenzstadt. Mit Unterstützung der Engländer herrschte in der damaligen Schwimm- und Hockeyabteilung des VfL Bückeburg bald reges Leben. Hockey gespielt wurde auf dem Kasernenhof in der Jägerkaserne. Auch die damaligen Hockeyspieler verstanden es zu feiern.
1947 fand ein großes Hockeyfest im „Schaumburger Hof“ statt. Drei Kapellen waren aufgeboten und spielten im Wechsel. Als Jahre später die englischen Truppen in andere Orte verlegt wurden, schlief die Begeisterung für den Hockeysport, wohl auch wegen der dann fehlenden Unterstützung wieder ein.

1959
1959 folgte der 2. Versuch, den Hockeysport in Bückeburg zu etablieren. Alles lief gut an. Die organisierten Pfingstturniere waren in Hockeykreisen geradezu „berüchtigt“. Auch die aufgestellte Jugendmannschaft erzielte gute Ergebnisse.
Dass später erneut ein Rückschritt eintrat lag sicherlich daran, dass Übungsleiter fehlten und Organisatoren und Macher aus Bückeburg wieder wegzogen.
1974/75
Als 1974 zum 3. Versuch im Brauhaus Hockeyinteressenten aus der ersten und zweiten Gründungszeit zusammenfanden und dem VfL Bückeburg vorschlugen, einen weiteren Versuch zu starten, stießen sie teilweise auf Ablehnung und Skepsis. Hockeyveteran Horst Frensel, der schon mit Unterstützung der Engländer in der Jägerkaserne gespielt hatte, brachte gleich zwei Söhne in die wiedererwachte Abteilung ein.
Als Abteilungsleiter wählten die Neugründer der Sparte Rainer Prange. Ihm folgten bis zur Auflösung der Abteilung im VfL Bückeburg und der Neugründung des eigenständigen Hockey Club 2002 in diesem Amt Hans Georg Tesche, Günter Bolanz, Horst Frensel sen., Horst Frensel jun., Werner Flentge, Hildegard Bolanz, Michael Everding, Jürgen Gelfert und ab März 1997 Klaus Hartmann.
Und wie die englischen Soldaten der ersten Gründerzeit mit ihrer Hilfe den Hockeysport aus der Jägerkaserne heraus förderten, waren es von nun an Soldaten und Zivilangestellte der in der Residenzstadt stationierten Heeresfliegerwaffenschule, die das Sportgeschehen ankurbelten und vielfältige Aufgaben in der wiedererwachten Abteilung übernahmen. Auf ihre Mitarbeit kann bis zum heutigen Tag nicht verzichtet werden.

In der ersten Herrenmannschaft 1974/1975 spielten damals: Jürgen Holtkötter, Rainer Prange, Lutz Pilzecker, Bernd Tusche, Jobst Eickenberg, Lothar Rätzke, Georg Horstmann, Günter Bolanz, Rolf Niemeier, Horst und Klaus Frensel, Eduard Billert, Matthias Pelzing, Markus Raedecker und Michael Kober.
Richtig aufwärts ging es aber erst, als auch den Hockeyspielern Trainingszeiten in der Dr.-Faust-Halle eingeräumt werden konnten und Malermeister Wolfgang Lüders Holzbalken für die erste Hockeybande stiftete.

1976
Im Januar 1976 wurde von den beiden Übungsleitern das 1. Hallenhockeyturnier um den Wanderpokal der Stadt Bückeburg ausgerichtet. Dieses ist inzwischen zum Selbstläufer geworden, - ist schon Tradition. Neben den ab 1980 im Jahnstadion durchgeführten Feldhockeyturnieren, die nach dem Abriss des Kunstrasenplatzes leider wieder eingestellt werden mussten, hat sich dieses Hallenturnier bis heute etabliert und zählt zum jährlichen Großereignis der Hockeysportler in Bückeburg.
1981
Bis es jedoch soweit war, kam eine Herrenmannschaft aus den unteren Ligen des Niedersächsischen Hockey Verbandes mit Leistungswillen stetig nach oben. Mit einem 8 : 4 Sieg erkämpfte sich das Team am 1. März 1981 den Weg in die 2. Verbandsliga, nur ein Jahr später bezwang man den HC Lüneburg nach Verlängerung und stieg in der Halle in die 1. Verbandsliga auf.

Auch die Damenmannschaft hatte sich trotz mancher personeller Probleme gut etabliert. Sie bestritt in den folgenden Jahren sowohl Feld- wie Hallenpunktspiele, musste dann aber wegen fehlendem Spielerpotenzial aufgelöst werden. Langjährige Torfrau in diesem Team war Irmtraud Hartmann, Spielerinnen u.a. Renate Hecker, Ina Lohmann, Marlies Bäßler, Karin Buhrmester, Ina und Denise Erbguth, Gabriele Scherler, Bianka Zerth, Janette Giera, Cordula und Anette Flentge, Claudia Saller, Ilka Feinkohl, Ilka Bolanz, Johanna Hüsemann, Irene Schulz, Marianne Frensel, Beate und Brigitte Hahn, Sabine Neumann und Bettina Maxeiner.

1982
Das Jahr 1982 wird sicherlich als ein Meilenstein beim 3. Gehversuch in Sachen Hockey in Bückeburg bezeichnet werden müssen. Im Januar nahm das Herrenteam an seinem ersten internationalen Wettbewerb teil. Ein Intercity hielt dazu außerplanmäßig am Bahnhof Bückeburg, die Mannschaft fuhr nach Italien. Beim HC Real Genua belegte das Team einen hervorragenden 2. Platz.
Dank guter Zusammenarbeit mit der örtlichen Presse, die ausführlich über die Turnierteilnahme berichtete wurden die heimischen Fans ständig über den Turnierstand unterrichtet. Die Mannschaft erhielt bei ihrer Rückkehr am Bahnhof einen großen Empfang. Noch heute ranken Geschichten um diese Fahrt und das Turnier, das den Teilnehmern unvergessen sein wird.

Im März 1982 war der Hockeysport dann wieder in aller Munde. Die gute Aufbauarbeit hatte sich herumgesprochen. Auf ihrer „Good-will-Tour“ durch Deutschland trat am 7. März der damalige Vizeweltmeister, die Deutsche Nationalmannschaft, gegen das Herrenteam aus Bückeburg an. Die Dr.-Faust-Halle war überfüllt, das Publikum begeistert. Wir unterlagen mit 4 : 19 Toren und hatten eine überaus positive Werbeveranstaltung.


1983
Und in diesem Jahr reifte auch der Entschluss, statt nationaler nun auch internationale Turniere durchzuführen. Im Januar 1983 zum Herrenturnier um den Wanderpokal der Stadt Bückeburg war es dann soweit: internationales Flair in der Dr.-Faust-Halle. Neben den deutschen Mannschaften beteiligten sich erstmals Teams aus Dänemark, der Schweiz, den Niederlanden und die Spanische Nationalmannschaft. Zur internationalen Begegnung umfunktioniert wurde zugleich das jährlich stattfindende Feldhockeyturnier auf dem Kunst- und Naturrasen im Jahnstadion. Der NDR berichtete über diese Hallen – und Feldturniere live und recht ausführlich.

1984
Gäste der Hockeyabteilung im VfL Bückeburg bei diesen Turnieren waren dann in den folgenden Jahren:
- die Deutsche Herren-Nationalmannschaft
- die Spanische Herren-Nationalmannschaft
- die Niederländische Herren-Nationalmannschaft
und die Polnische Junioren- u. Herren-Nationalmannschaft

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Sowie die Club und Vereinsmannschaften:
Post SV Wien, HC Wiener Neudorf und WAC Wien aus Österreich
HK Kalundborg, HC Orient Kopenhagen, Sorby Magle IK, Odin Odense aus Dänemark
RHC Antwerpen, Royal Hockey Club Ombrage, Nato HQ SHAPE aus Belgien
MHC Apeldoorn, Hurley Amsterdam, DKS Enschede, Zwolsche Mixed HC, HC Kampen, MHC Uden, FIT Amsterdam, HC Emmen, HC Oude Maas, GZG Hardenberg, HC Nieuwerkerk, Tempo 34 Rotterdam aus den Niederlanden
HC Blau-Weiß Olten aus der Schweiz
Hostiva Prag, Helios Prag aus der ehemaligen CSSR
HC Epitök Budapest aus Ungarn
HC Ashford und Touring Team London aus England

Im August 1984 nimmt die Herrenmannschaft beim HC Ashford / England am Feldturnier teil. Das Team auf dem Kreidefelsen von Dover.

1985
Gegeneinladungen folgten – und damit begannen die unvergessenen Reisen. Spieler und Spielerinnen waren bei zahlreichen Turnieren. Neben den sportlichen Erlebnissen lernten sie Land und Leute kennen. Sie spielten in Ungarn, Italien, England, den Niederlanden, der Schweiz und in Österreich. Als wahrer Experte in Sachen Vorbereitung und Planung erwies sich der Stellvertretende Abteilungsleiter Gerhard Everding, seit der Reise nach Genua nur noch „Duo Präsidente“ genannt. Unvergessen ist sicherlich allen Teilnehmern die Ungarnfahrt, die uns über Ostern 1985 ein weiteres Mal mit den Freunden des HC Epitök Budapest zusammenbrachte.

Unter Trainer Lutz Pilzecker belegten die Knaben A 1983 und die Jugend B 1985 mit den Spielern Carsten Borstel, Jürgen Gelfert, Jens Pilzecker, Ralf Harting, Dieter Hartmann, Rainer Koch, Thomas Schmitz, Björn Brocks, Michael Ptack, Jan Wegener, Michael Schaer, Joachim Harre und Andreas Vogt in der Niedersächsischen Pokalrunde den ersten Platz.

1985 und 1986 scheiterten hingegen die Damen jeweils beim Versuch, in der Hallensaison aufzusteigen. In beiden Jahren belegten sie den undankbaren 2. Tabellenplatz. Es trainierten das Damenteam der Abteilung u.a. Helmut Hartmann, Eduard Billert, Werner Flentge, Günter Bolanz, Carsten Borstel, Stephan Weber und Rainer Koch.

Diese VfL Herrenmannschaft spielte in der Feldsaison 1984 / 1985 in der 1. Verbandsliga
links oben: Matthias Pelzing, Andreas Lüders, Klaus Hartmann, Dirk Schulz, Hermann Ellenbeck, Jan Wegener, Gerald Ernest, Joachim Harre und Trainer Günter Bolanz. Unten links: TW Frank Ellenbeck, Bernd Hartmann, Uwe Waltemathe, Christian Budde, Lutz Pilzecker, TW Hans-Dieter Lieb und Jürgen Gelfert.
1985 stieg die Herrenmannschaft in der Feldsaison in die Oberliga auf, leider verließen uns aber in diesem Jahr und in den folgenden Jahren Spieler wie Dilbag Singh, Ashok Kumar die beiden Inder, Michael Borchers, die Brüder Frank und Roland Brüggemann und Gerald Ernest aus Holland und die englischen Soldaten Robert Bramhall, Christopher Fades, Paul Kearse, Chris Eades, Gerreth Robinson, Don Humphreys, um nur einige zu nennen. So konnte sich die Mannschaft in der Oberliga nicht halten und stieg bereits ein Jahr später wieder ab. Doch es gibt auch Positives zu berichten.


1986
Im Jahr 1986 entstand aufgrund von Werbemaßnahmen im Schulsport in der Grundschule Bückeburg eine Knabenmannschaft, die geschult trainiert und betreut von Trainer Günter Bolanz bis in die Herrenmannschaft hinein, eine wesentliche Stütze des Hockeysports in Bückeburg geblieben ist. Ihre ersten Spiele trugen diese kleinen grünen Männchen in ihren zu engen Trikots, auch „Goldgriller“ genannt, zunächst in Celle und bei einem Turnier in Moers aus. Zum harten Kern gehörten: Sebastian Spieler, Phillip Jehn, Bernd Engelking, Malte Bolanz, Stefan Beer, Stephan Weber, Thor-Hendrick Meier, Thorsten Schmidt, Carsten Pöhler, Thomas Tüxen und Tobias Homeier.
1987 - 1990

Und ein rasantes Hockeyleben begann. Unvergessen sind zwei Ferienaufenthalte auf der Insel Norderney. Auch das große, zweitägige Knaben C Pfingstturnier 1988 im Jahnstadion mit olympischer Eröffnungsfeier mit sechzehn Mannschaften und natürlich die darauf folgenden sportlichen Erfolge schweißten ein „starkes Team“ zusammen. Neben zahlreichen Turniersiegen – u.a. in Prag und in Kopenhagen – schaffte dieses Team später als Knaben A Mannschaft die zweimalige Teilnahme an der norddeutschen Meisterschaft. Und noch eine Besonderheit prägte diese Jungen. Während Malte Bolanz als Auswahlspieler des NHV zum DHC Hannover wechselte wurden dort von Hockeyfreund Dr. Bruno Salzmann die Weichen gestellt, für die weitere sportliche Erfolge der ganzen Bückeburger Gruppe sorgen sollten.

Die später entstandene Spielgemeinschaft des VfL Bückeburg mit dem DHC Hannover war für beide Seiten sehr erfolgreich. Großartige Pfingstturniere, die Teilnahme an der Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft als Knaben A (Feld+ Halle ) und die Vizemeisterschaft als Jugend B sowie der Niedersachsentitel als Jugend A Mannschaft belegen dies.

1991
Im Herbst 1991 befürchteten Insider schon, die Abteilung Hockey stände erneut vor der Auflösung. Durch den Abbau des Kunstrasenplatzes im Jahnstadion - ein für Hockeyspieler geradezu grotesker Akt – und aus schulisch-, beruflichen Gründen mussten die Herrenspieler ihre Teilnahme an Feld- und Hallenpunktspielen absagen. Es verblieben eine Knaben A und eine Knaben C Mannschaft im Punktspielbetrieb. Die Lücke für das traditionelle Turnier der Herrenmannschaften um den Wanderpokal der Stadt Bückeburg war indes schnell geschlossen. In den beiden Hallen wurden nun der „ Wanderpokal des Prinzen Harald zu Schaumburg – Lippe“ und der „Ford-Cup“ als Jugendturniere ausgespielt.


1993
Am Sonntag, dem 06.Juni 1993 wurde im Jahnstadion der erste Hockeyplatz mit Bier- und Bratwurstständen eingeweiht. Der Platz war nur für die Hockeyspieler als Naturrasen gebaut worden. Unter den zahlreichen Gästen zur Einweihung waren auch viele ehemalige Hockeyspieler- und spielerinnen, die sich in den Monaten danach, wieder in die Reihen der VfL-Aktiven einreihten. Das Eröffnungspiel bestritt die Jugend B Mannschaft des VfL Bückeburg/DHC Hannover gegen ehemaligen Herrenspieler der VfL Abteilung. Bereits am Nachmittag kämpfte dann das VfL Knaben B Team als Tabellenführer um die Niedersachsenmeisterschaft. Zu diesen Spielen wurden der DHC Hannover, TV Stadtoldendorf, DSV Hannover 78 und der DTV Hannover auf dem neuen Naturrasen- Hockeyplatz begrüßt. Die örtliche Presse schrieb: " Für die Hockeyspieler geht mit dem eigenen Platz ein Traum in Erfüllung."
1994/95
Und dann, in der Hallensaison 1994 /1995 waren sie wieder da. Der Leser erinnert sich an die „Kleinen grünen Männchen“ des Jahres 1986? Die Hockeyabteilung verfügte wieder über eine Herrenmannschaft, weil die Jugend A Spieler aus der Spielgemeinschaft mit dem DHC Hannover zurückkamen. Zusammen mit den ehemaligen Spielern Klaus Hartmann, Andreas Lüders, Uwe Waltemathe, Michael Ptack, Carsten Lehmann und Matthias Gersonde begann das Team in der 5. Verbandsliga. Ohne Punktverlust gelang 1995 der Aufstieg in die 4. Verbandsliga. Und auch in den darauf folgenden Jahren 1996 und 1997 stand dieses Team als Aufstiegsmannschaft fest. Bis zum Aufstieg in die Oberliga dauerte nun die fortwährende Fahrt nach oben.

1996/97
Doch noch ein Team aus den Jahren 1996 / 1997 muss erwähnt werden. Als Knaben C und B mit dem langjährigen rührigen Jugendwart Michael Everding begonnen, sportlich mit zu vielen Trainer- und Betreuerwechseln nicht ganz ausgereizt, wuchs eine weitere Hockeygeneration heran. Als Knaben A Mannschaft in der Hallensaison 1996 / 1997 von Malte Bolanz und Bernd Engelking betreut, erreichten die Spieler Markus Kriebel, Christian Spiza, Heiko Kienast, Bert Krebs Duarte Ramos, Jens Serkowsky und Daniel Tschage in der Pokalrunde unangefochten den 1. Platz. In der Feldsaison 1997 bestritten sie, betreut von Jürgen Gelfert und Jugendwart Stephan Weber ihre Punktspiele dann als Jugend B Mannschaft.

1998 bis zur Eigenständigkeit als BHC
Doch je länger und leistungsfähiger nun die Hockey Mannschaften aus Bückeburg spielten und trainierten und mit den Erfolgen auch das Anspruchsdenken größer wurde, - eines schafften die Abteilungsleiter nie. Die Trainingszeiten, die in der Dr.-Faust.-Halle in den Wintermonaten der Abteilung zu Verfügung standen, trotz steigender Mitgliederzahlen und Neuaufstellungen von Mannschaften, zu verbessern. Über 20 Jahre bemängelten die Hockeybegeisterten die fehlenden Trainingszeiten. Schließlich liefen zur Demonstration während einer Ratssitzung Hockeykinder und Jugendliche mit einem Plakat auf, um für eine weitere wettkampfgerechte Halle, im Petzer Feld von den Ratsmitgliedern zu fordern. Die Halle wurde gebaut, die Hockeyabteilung erhielt dort jedoch keine Trainingszeit. Auch die Verschiebung von Trainingszeiten in den anderen Hallen brachte für die Hockeymannschaften keine Entlastung.
Schließlich spielte das Herrenteam in der Hallensaison 2000/2001 das erste Mal in der Oberliga Niedersachsen – Bremen und kratzte als Aufsteiger zur Überraschnung aller bis zum letzten Spieltag der Saison sogar noch am Aufstieg oder einem Relegationsspiel für die Regionalliga. Groß war die Begeisterung. Getragen von einer Fangemeinde wurden alle Heimspiele zu Werbeveranstaltungen für unseren Sport. Es kamen in dieser Mannschaft zum Einsatz: Die Torhüter Carsten Pöhler und Tobias Homeier (je 13x), Stefan Beer (13x, 12 Tore) Malte Bolanz (13x, 28 Tore) Bernd Engelking (13x, 23 Tore) Klaus Hartmann (13x, 5 Tore) Martin Hoppe (7x, 5 Tore) Philip Jehn (5x, 1 Tor) Bert Krebs (13x) Heiko Kienast (11x) Uwe van de Löcht ( 12x, 3 Tore) Justin Mundhenke (14x, 17 Tore) und Stephan Weber (9 x). Dass die Mannschaft wegen der fehlenden Trainingszeiten nur ein mal wöchentlich, und das am Freitag Abend gemeinsam trainieren konnte, verursachte bei Fans und Gegnern allgemeines Kopfschütteln.

Die Herrenmannschaft in der Feldsaison 2003, li. Christopher Wuttke
Stephan Weber, Felix Constanzo, Christian Spiza, Simon Fahrenholz, Justin Mundhenke, Philipp Jehn, Malte Bolanz, Rolf Prippenow, Heiko Kienast, Jens Serkowsky, unten Thomas Tüxen, Klaus Hartmann, Rainer Koch, Klaus Hage, Carsten Pöhler, Bert Krebs und Martin Hoppe.
Der Versuch einer Chronik des Hockeysports aus Bückeburg wäre unvollständig ohne Dank an Freunde, die diesmiterlebt und mitgetragen haben. U.v.a. Wolfgang Lüders, Hans Fähnrich*, Eitel Radeck, Peter Pilzecker*, Dr. Karl-Heinz Biewener, Helmut Preul*, Dr. Eckhard Jehn und Gattin sowie Hermann Fenkner und Gerhard Klöpper.
Der Chronist …………
Kam 1967 als Soldat nach Bückeburg. Er verschrieb sich dem Hockeysport 1974 beim 3. Gehversuch der Hockeyabteilung. Die örtliche Presse nannte ihn 1987 „den Macher im Hintergrund“ und die „graue Eminenz des Hockeysports in der Residenzstadt“. Ob als Abteilungsleiter, Trainer, Organisator oder Antreiber, er gibt, wie seine Familie, für den Hockeysport alles.


